Marketing/Werbung

Webtipp scienceblogs.de

Sport und Alkoholwerbung – keine gute Kombination

"Manche Scienceblogsleser kennen Dr. Hans-Werner Bertelsen sicher bereits als Gastautor auf dem Blog „Kritisch gedacht“. Er hat sich dort kritisch zum Thema Esoterik geäußert. Nun gibt es hier bei Gesundheits-Check einen Gastbeitrag von ihm, der eine Initiative zum Verbot von Alkoholwerbung im Sport vorstellt. Dass ausgerechnet beim Sport für Alkohol geworben wird, ist in der Tat keine gute Idee, da hier nicht zuletzt für Jugendliche eine Assoziation von Alkoholkonsum, Gemeinschaftserleben und Leistung hergestellt wird, die nicht unproblematisch ist." [...] mehr...

Analog zum Verbot von Tabakwerbung

Deutscher Ärztetag setzt sich für ein Verbot von Alkoholwerbung ein

Die Delegierten des 117. Deutschen Ärztetages haben die Regierung aufgefordert, wesentliche Einschränkungen oder ein komplettes Verbot von Werbung für alkoholische Getränke durchzusetzen. Alkoholmissbrauch und Alkoholabhängigkeit sowie deren Folgen seien in Deutschland ein erhebliches Problem, so dass es analog zum Verbot von Tabakwerbung sinnvoll sei, einen ersten Schritt zur Einschränkung des Alkoholkonsums in Deutschland zu machen. mehr...

DHS fordert Maßnahmen zur wirksamen Regulierung

Public Relation der Suchtgüterindustrie - Zwischen Schein und Desinformation

Glücksspielen sowie Konsum von Alkohol und Tabak haben viel gemeinsam. Sie sind in Deutschland legal, können schnell süchtig machen und versprechen den Herstellern und Anbietern Höchstgewinne. Die hohe Nachfrage liegt dabei in der Natur der Sache: Angebote mit Suchtpotenzial schaffen bei denen, die einmal angefangen haben, sie zu konsumieren, eine immer stärkere und anhaltende Nachfrage. Die gesundheitlichen und sozialen Folgekosten tragen die Betroffenen und die Gesellschaft. mehr...

Webtipp Weser Kurier

Bremen: Debatte über junge Komatrinker

"Kaum ein Wochenende, an dem nicht Jugendliche in Bremen nach zu viel Alkoholkonsum noch im Kreis der Clique oder daheim zusammenbrechen. In schlimmeren Fällen landen sie im Krankenhaus. Trotz leicht rückläufiger Zahlen in Bremen bleibt das Problem relevant. Auch für die Bürgerschaftsabgeordneten, die gestern über Prävention sprachen. Und über mögliche Werbeverbote für Alkohol." [...]
beim "Weser Kurier" weiterlesen mehr...

ACTIVE gegen Alkoholwerbung im Sport

"Bier dient Europa" - Sagen die Brauer

Die "Brewers of Europe" richten die Veranstaltung "Bier dient Europa: Die Rolle von Biersponsoring im Sport" aus - mit dem EU-Kommissar für Sport, Michal Krejza als Podiumsgast. Die Verbindung zwischen Sport und Alkohol hat sich in den letzten Jahren intensiviert: Während es 1987 noch geschätzte 5,6 Mrd. USD waren, die in das Sportsponsering gepumpt wurden, waren es 2009 bereits 44,8 Milliarden US-Dollar, also das achtfache. Das Sportsponsoring scheint also äußerst lukrativ für die Branche.
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Ernüchternd: Adventskalender mit Promille!

Verbraucherzentrale Hessen fordert klare Alkoholkennzeichnung auf der Vorderseite von Adventskalendern

Adventskalender werden zunehmend auch für Erwachsene angeboten. Doch ursprünglich sollten sie Kindern das Warten auf den Heiligen Abend versüßen. So richten sich die weihnachtlichen Motive und Formen eines Großteils der Produkte auch an die Kleinen: Sankt Nikolaus mit Engeln und einem Sack voller Spielzeug, geschmückte Christbäume oder gefüllte Nikolausstiefel lassen Kinderherzen höher schlagen.
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Webtipp mit Abstimmung

Alkohol-Werbung in Stadien verbieten?

"Sind Jugendliche durch die Alkoholwerbung rund um die Sportstadien gefährdet? Diese Frage stellte die SPD-Landesarbeitsgemeinschaft Sport gestern zur Diskussion: Auf dem Podium saßen neben Vertretern von Sportverbänden und der Politik auch ein Mitglied der Bremer Initiative für ein Alkohol-Werbeverbot sowie ein Sprecher aus der Alkoholindustrie." [...]
beim WESERKURIER weiterlesen und abstimmen mehr...

bcgh

Bremer Initiative für ein Alkohol-Werbeverbot im sportlichen Umfeld

Immer mehr Kinder und Jugendliche werden durch Alkohol gefährdet. Gerade im sportlichen Bereich, der für eine gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen von besonderer Wichtigkeit ist, sollte auf Werbung für Alkohol konsequent verzichtet werden. Neueste medizinische Erkenntnisse beweisen eine Korrelation zwischen frühem Erstkontakt und späterer Suchtentwicklung. Die Bremer Initiative für ein Alkohol-Werbeverbot im sportlichen Umfeld schließt sich den Forderungen der WHO an und fordert ein sofortiges Werbeverbot für Alkohol im sportlichen Umfeld. mehr...

Irreführend

Europäischer Gerichtshof verbietet deutschen Winzern Wein als "bekömmlich" zu vermarkten

Die Winzergenossenschaft "Weintor" aus Rheinland-Pfalz vermarktet Weine der Rebsorten Dornfelder und Grauer/Weißer Burgunder unter der Bezeichnung „Edition Mild“ mit dem Zusatz „sanfte Säure“. Auf dem Etikett heißt es u. a.: „Zum milden Genuss wird er durch Anwendung unseres besonderen LO3-Schonverfahrens zur biologischen Säurereduzierung.“ Die Halsschleife der Weinflaschen trägt den Aufdruck „Edition Mild bekömmlich“. Im Preisverzeichnis wird der Wein als „Edition Mild – sanfte Säure/bekömmlich“ bezeichnet. mehr...

Deutsche Umwelthilfe e. V.

Radeberger täuscht Verbraucher seit Jahren mit falschen Mehrwegflaschen von Corona Extra

Die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) wirft der Radeberger Gruppe KG vor, Einwegflaschen der Biermarke Corona Extra als Mehrwegflaschen zu vertreiben und damit den Verbraucher bewusst zu täuschen. Die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation forderte den Getränkekonzern deshalb auf, eine strafbewährte Unterlassungserklärung abzugeben und die Irreführung sofort zu beenden.
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E-Mail-Aktion an Marktführer

"Alkoholfrei" heißt nicht frei von Alkohol – Irreführung bei Clausthaler & Co.

Die Verbraucherorganisation foodwatch hat Brauereien aufgefordert, ihren Etikettenschwindel mit der Bezeichnung „alkoholfreies Bier“ zu beenden. Anders als der Hinweis vermuten lässt, sind nahezu alle „alkoholfreien“ Biere nicht frei von Alkohol, sondern lediglich alkoholreduziert. „Wo alkoholfrei drauf steht, darf auch kein Alkohol drin sein“, erklärte Oliver Huzinga von foodwatch. mehr...

Kindermotive auf Verpackung

Alkohol in Weihnachtssüßigkeiten - Gefahr für Kinder?

In vielen Weihnachtssüßigkeiten ist Alkohol enthalten: und zwar in Marzipan und Schokolade, wie sie Eltern und Großeltern gern kaufen, um sie Kindern in den Nikolausstiefel zu stecken. Darüber berichtet das Wirtschafts- und Verbrauchermagazin "Markt" im NDR Fernsehen. Die bunte Verpackung, auf der oft Kinder abgebildet sind, legt den Käufern nahe, dass die Süßigkeiten auch für Kinder geeignet sind. "Das sind sie eben nicht. In der Zutatenliste steht Alkohol", so Silke Schwartau von der Verbraucherzentrale Hamburg gegenüber "Markt". mehr...

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