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Aktuelle Ausgabe des "Alkoholspiegel" erschienen:

Gegen den Rausch - Drei Jahre "Alkohol? Kenn dein Limit."

Im Oktober 2009 hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit Unterstützung des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV) die erste bundesweite Kampagne zur Alkoholprävention bei Jugendlichen gestartet. Seither hat "Alkohol? Kenn dein Limit." nicht nur einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht. Mit dem Rückgang des Rauschtrinkens bei 12- bis 17-jährigen Jugendlichen (von 20,4% in 2008 auf 15,2% in 2011) zeigen sich auch erste Effekte. mehr...

Kein kleiner Unterschied - Alkoholkonsum bei Jungen und Mädchen

Neue Ausgabe des BZgA-Newsletters zur Alkoholprävention erschienen

Die aktuelle Drogenaffinitätsstudie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigt, dass sowohl der regelmäßige Alkoholkonsum als auch riskantes Trinken bei Jungen zwischen 12 und 17 Jahren weiter verbreitet ist als bei Mädchen. So gibt beispielsweise jeder fünfte Junge dieser Altersgruppe an, im letzten Monat mindestens einmal fünf alkoholische Getränke bei einer Gelegenheit getrunken zu haben (das sogenannte Rauschtrinken). Bei den Mädchen lag dieser Anteil bei elf Prozent. mehr...

26.000 Alkoholvergiftungen im Jahr 2010

Drogen- und Suchtbericht 2012 erschienen

Beim regelmäßigen Alkoholkonsum Jugendlicher gibt es einen rückläufigen Trend (2001: 17,9 Prozent; 2011: 14,2 Prozent). Dagegen ist das Rauschtrinken bei älteren Jugendlichen und jungen Erwachsenen immer noch weit verbreitet, vermeldet der jüngste "Drogen- und Suchtbericht". Die alkoholbedingten Krankenhauseinweisungen sind weiter gestiegen. Auch der regelmäßige Alkoholkonsum von jungen Erwachsenen (18-25 Jahre) ist unverändert hoch und lag 2001 wie 2011 bei knapp 40 Prozent.
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Alkohol in der Europäischen Union. Konsum, Folgeschäden und Gegenstrategien

Alkohol in der Europäischen Union

Dieser neu erschienene Bericht enthält Daten aus dem Jahr 2011, mit dem zentrale Indikatoren für den Alkoholkonsum, seine gesundheitlichen Folgen und die Maßnahmen zur Schadensminderung in der gesamten Europäischen Union (EU) auf den aktuellen Stand gebracht werden. Er gibt einen Überblick zu den jüngsten Forschungsergebnissen über eine wirksame Alkoholpolitik und enthält Daten aus der EU sowie aus Norwegen und der Schweiz zum Alkoholkonsum, seinen Folgeschäden und den Gegenstrategien. mehr...

Unterrichtsmaterialien für Lehrer

Nüchtern betrachtet

"Schon kleine Mengen Alkohol vermindern unsere Konzentrationsfähigkeit und fördern die Risikobereitschaft. Deshalb steigt unter Alkoholeinfluss das Unfallrisiko steil an. Schätzungsweise 15 bis 30 Prozent aller Arbeitsunfälle passieren unter Alkoholeinfluss. Aus diesem Grund ist es so wichtig, dass gerade junge Berufseinsteiger die Grundregel beherzigen: Keinen Tropfen Alkohol bei der Arbeit und im Straßenverkehr sowie überall dort, wo es auf schnelle Reaktionen ankommt." mehr...

Neue Ausgabe des BZgA-Newsletters

Wie Rauschtrinken das Gehirn verändert

Rauschtrinken ist ein verbreitetes Phänomen bei Jugendlichen in Deutschland. Eine aktuelle Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigt, dass sich knapp jeder fünfte 16- bis 17-jährige junge Mann mindestens einmal wöchentlich einen Rausch antrinkt. Dieses riskante Trinkverhalten kann massive Auswirkungen auf die Gesundheit junger Menschen haben. Vor allem die Entwicklung des Gehirns wird durch hohen Alkoholkonsum beeinträchtigt. Welche Schäden Rauschtrinken im jugendlichen Gehirn anrichten kann, ist Thema der heute erschienenen neuen Ausgabe des "Alkoholspiegel", dem Newsletter der BZgA zur Alkoholprävention. mehr...

Rauschfrei durch den Sommer

55 Peers der BZgA informieren in der Sommersaison über riskanten Alkoholkonsum

Der Sommer ist Hochsaison bei den Peers der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Seit Mai sind die speziell geschulten jungen Menschen auf Festivals, an Stränden, bei Sport-Events und in Innenstädten unterwegs, um Gleichaltrige im direkten Gespräch über die Risiken von Alkohol zu informieren. In den bislang 270 Einsatztagen dieser Saison haben sie mit rund 27.000 jungen Menschen gesprochen. Mehr als 300 Einsatztage stehen bis Oktober noch aus. mehr...

Krankenhausreport der BARMER GEK

Psychische Verhaltensstörungen durch Alkohol sind häufigster Grund für Krankenhausaufenthalte

Aus dem am 26. Juli in Berlin vorgestellten Barmer GEK Report Krankenhaus 2011 geht hervor, dass die Top Ten-Erkrankungen nach Behandlungshäufigkeit von der Diagnose "Psychische Verhaltensstörung durch Alkohol" angeführt werden. Ein Klinikaufenthaltenhalt mit dieser Diagnose dauert im Durchschnitt achteinhalb Tage. Bei den Behandlungstagen im Krankenhaus liegen Depression und Schizophrenie ganz vorn. Insgesamt entfielen rund 17 Prozent aller Behandlungstage auf die psychischen Störungen, die damit Herz-Kreislauf-Erkrankungen als häufigsten Behandlungsanlass längst abgelöst haben. mehr...

Neues Fachheft der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Gesundheit von Jungen und Männern fördern

Im Alltag verhalten sich Männer oft weniger gesundheitsbewusst als Frauen. Traditionelle Männerrollen verhindern eher eine Achtsamkeit und Aufmerksamkeit für den eigenen Körper und begünstigen die Bereitschaft, Risiken einzugehen. Dies spiegeln auch die Statistiken wider: Bei den unter 35-Jährigen etwa sind Unfälle die häufigste Todesursache. Der Konsum von Alkohol und Tabak ist bei Männern weiter verbreitet als bei Frauen und insgesamt liegt die Lebenserwartung von Männern fünf Jahre unter der von Frauen. mehr...

WHO

Addressing the harmful use of alcohol - a guide to developing effective alcohol regulation

Adressing the harmful use of alcoholThe legislation guide provides advice on approaches to alcohol regulation to support development of effective legislation appropriate to each country. It provides practical advice based on international experience about the implications of legislative options, steps to be taken to implement legislation and best practice on how to enforce legislation and support compliance. mehr...

WHO

Global Status Report on Alcohol and Health 2011

Global status report on alcohol and health.
1. Alcoholism - epidemiology.
2. Alcohol drinking - adverse effects.
3. Social control, Formal - methods.
4. Cost of illness.
5. Public policy.

February 2011

World  Health Organization.
WHO Press
© World Health Organization 2011 mehr...

Ein Artikel zum Download

SuchtMagazin 01/2011: Alkoholpolitik

SuchtMagazin 01/11

Die aktuelle Ausgabe des schweizerischen  SuchtMagazins (01/2011) ist erschienen. Titelthema ist "Alkoholpolitik".

Aus dem Inhalt:
Geschichte der Schweizer Alkoholpolitik | Die Strategien der EU und WHO | Nationales Programm Alkohol | Dialogwoche Alkohol | Preisbindungsmassnahmen | Verkaufseinschränkungen | Gemeinden Handeln | Trinkerszenen im öffentlichen Raum | Tagungsbericht «Alkohol und Gewalt – élixir de violence?» mehr...

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Magazin von Sucht Info Schweiz will Tabus brechen

Sucht Info Schweiz macht das Warten vor dem Arzttermin angenehmer. Ein neues, illustriertes Magazin liegt ab sofort im Wartezimmer von Arztpraxen zur Lektüre auf und lädt zum Nachdenken über einen gesunden Lebensstil ein. Die persönliche Beratung erfolgt über den erneuerten Online-Dienst oder telefonisch. mehr...

"Limit. Das Magazin"

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gibt neue Jugendbroschüre zum Thema Alkohol heraus

Wie wirkt Alkohol im Körper? Wie viel Alkohol ist in den verschiedenen Drinks? Ist mein Alkoholkonsum im grünen Bereich? Alles rund um Alkoholgehalt, Promille, Prozente und wie man im Limit bleibt, erfahren Jugendliche in der neuen Broschüre "Limit. Das Magazin.", die die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) heute veröffentlicht hat. mehr...

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