Suchthilfe

Anerkennung durch Zentrale Prüfstelle für Prävention

Online-Selbsthilfe jetzt von Krankenversicherungen bezuschusst

Teilnehmer von www.selbsthilfealkohol.de können ab jetzt bei ihrer Krankenversicherung die Bezuschussung ihrer Teilnahmegebühr von 19,95 Euro beantragen. Die Zentrale Prüfstelle für Prävention hat das online Hilfeprogramm als effektive Präventionsmaßnahme anerkannt. Fast alle Krankenversicherungen sind der Prüfstelle angeschlossen. Bei vollständiger Programmdurchführung bekommen die Teilnehmer der Online-Selbsthilfe Alkohol konkrete Hinweise hierzu. mehr...

53. DHS Fachkonferenz Sucht

Gewinn durch Gesundheit – Suchtprobleme sind „Chefsache“

Gesundheit ist ein hohes Gut. Arbeit ebenso. Leistungs-, Termin- und Zeitdruck belasten viele der 41,1 Mio. Erwerbstätigen. Jeder Zweite in Deutschland geht zur Arbeit, auch wenn er krank ist. Meist aus Sorge um den Arbeitsplatz oder wegen mangelnder Vertretungsmöglichkeiten. Bei vielen Berufstätigen gehen diese Belastungen mit gesundheitsriskantem Verhalten einher: Alkohol- und Tabakkonsum, die Einnahme von Beruhigungs- und Schlafmitteln und auch der Gebrauch illegaler Substanzen. Dr. Raphael Gaßmann, Geschäftsführer der DHS, erklärt: mehr...

Sucht Schweiz

Wenn Mama oder Papa trinkt

In der Schweiz wachsen mehrere Zehntausend Kinder mit einem Elternteil auf, der alkoholabhängig ist. Viele dieser Kinder leiden darunter. Ihnen fehlt häufig Geborgenheit, und sie fühlen sich schuldig dafür, dass Mama oder Papa trinkt. Sie verstehen nicht, was geschieht, und sie stehen mit ihrer Verunsicherung und ihren Ängsten oft alleine da. Kurz: Die Belastung ist enorm, und sie kann ein Leben lang fortdauern. Mit einer Plakatkampagne macht Sucht Schweiz auf diese Situation aufmerksam. „Heute ist Hilfe möglich. Für alle“. mehr...

Drogenbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion alarmiert

Sucht im Alter: Kleine Anfrage offenbart Untätigkeit und Desinteresse der Bundesregierung

Die Drogenbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion Angelika Graf ist alarmiert über die hohe Zahl an älteren Menschen mit Suchtproblemen. Bis zu zwei Millionen Menschen über 60 Jahre nehmen problematisch viel psychoaktive Medikamente. Vor allem Frauen sind betroffen. Die Bundesregierung zeigt jedoch kein Interesse an dem Problem etwas zu ändern.
mehr...

Suchtmittelkonsum und Situation suchtkranker Menschen

Hamburg: Alkohol bleibt Suchtmittel Nummer Eins

Alkohol bleibt das Suchtmittel Nummer eins und Menschen mit Alkoholproblemen suchen erst spät Hilfe: Dies sind nur zwei der Erkenntnisse aus dem aktuellen Bericht zur Situation Suchtmittelabhängiger Menschen in Hamburg. Die vorliegenden Daten machen auch deutlich, dass der Cannabiskonsum besonders unter Jugendlichen nach wie vor weit verbreitet ist. Ein erfreulicher Trend ist hingegen bei den Erstkonsumenten von Opiaten zu beobachten. Deren Zahl geht weiter leicht zurück. mehr...

Suchtbericht Sachsen

Komatrinker kommen in der Suchthilfe an

Der zunehmend riskante Alkoholmissbrauch unter jungen Leuten ist nun in der Suchthilfe angekommen. Oder. im Klartext: Immer mehr junge Leute werden zu Alkoholikern, die ihr ganzes Leben unter dieser Krankheit leiden werden. Das belegt, unter anderem, der Jahresbericht 2010 der ambulanten Suchthilfe in Sachsen. mehr...

Sucht Info Schweiz

Neue Schülerbefragung: Alkohol-, Tabak- und Cannabiskonsum nach wie vor auf hohem Niveau

Die 15-jährigen Schülerinnen und Schüler in der Schweiz trinken, rauchen und kiffen 2010 etwa gleich viel wie vier Jahre zuvor. Bei näherer Analyse zeigen sich auch spezifische Unterschiede. Heute hat Sucht Info Schweiz die Resultate der repräsentativen Schülerstudie an einer Medienkonferenz in Bern vorgestellt. Die Untersuchung wird alle vier Jahre im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) durchgeführt. mehr...

Schweiz

Interkantonale Studie zur Wirksamkeit der ambulanten Alkoholbehandlung

Jedes Jahr lassen sich in der Schweiz mehrere tausend Personen mit Alkoholprob- lemen erfolgreich bei einer ambulanten Suchthilfestelle beraten. Bisher fehlten aber wissenschaftlich fundierte Aussagen dazu. Aus diesem Grund führen Fachstellen der Kantone Aargau, Bern und Zürich erstmals eine interkantonale Katamnese-Studie durch, welche die Wirksamkeit der ambulanten Suchtbehandlung im Bereich Alkohol aufzeigen soll.

mehr...

Kostenloser Download

Magazin von Sucht Info Schweiz will Tabus brechen

Sucht Info Schweiz macht das Warten vor dem Arzttermin angenehmer. Ein neues, illustriertes Magazin liegt ab sofort im Wartezimmer von Arztpraxen zur Lektüre auf und lädt zum Nachdenken über einen gesunden Lebensstil ein. Die persönliche Beratung erfolgt über den erneuerten Online-Dienst oder telefonisch. mehr...

„Wer hat aus meinem Becherchen getrunken? Blöde Frage!"

Premiere für »Das Trinkermärchenbuch«.

Eigentlich hat der kleine Zauberer Minimo eine hervorragende Idee: Als Meister geheimer Rezepte braut er sich einfach einen Trank, um seine Einsamkeit zu  überwinden und endlich neue Freunde zu gewinnen. Doch irgendwie läuft es auf das  Gegenteil hinaus, das Elixier hat Nebenwirkung, die Menschen laufen ihm davon. mehr...

Nach einem Jahr Dyckmans:

Konstituierende Sitzung des Drogen- und Suchtrats

Der Drogen- und Suchtrat der 17. Wahlperiode hat in seiner konstituierenden Sitzung am 10. November 2010 seine Arbeit aufgenommen. Der Drogen- und Suchtrat ist ein beratendes Gremium der Drogenbeauftragten der Bundesregierung. Er setzt sich zusammen aus Experten und –Sachverständigen aus Wissenschaft, Politik, Verwaltung, Verbänden und Einrichtungen des Gesundheitswesens. Vorsitzende des Drogen- und Suchtrats ist die Drogenbeauftragte der Bundesregierung. mehr...

Kreuzbündler als „Selbsthelfer und Helfer“

Webtipp: Bundesverdienstkreuz am Bande an Willi Pispers

"Im Oktober 1982 suchte  Willi Pispers erstmalig Kontakt zur Suchtberatungsstelle des Caritasverbandes Bad Kreuznach. Ein „ganz normaler Mensch“ mit einer intensiven, jahrzehntelang andauernden  Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit stand bzw. saß vor mir. Etwa 12 Entzüge lagen hinter ihm, und er wollte endlich aufhören, süchtig zu leben. Den Ausstieg schaffte er am 23. November 1982 – das heißt, er blickt auf 28 klare Jahre zurück." [...] mehr...

Modellprojekte

Alten- und Suchthilfe sollen aufeinander abgestimmt werden

Substanzmissbrauch und -abhängigkeit auch im höheren Lebensalter sind keine Seltenheit. Vor allem der Missbrauch und die Abhängigkeit von Medikamenten, aber auch von Alkohol, sind bei Menschen über 60 Jahren verbreitet. Eine Studie im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums hat ergeben, dass ca. 14 Prozent der Menschen, die von ambulanten Pflegediensten und in stationären Einrichtungen betreut wer­den, Alkohol- oder Medikamentenprobleme haben. mehr...

Beruflichen Rehabilitation suchtkranker Menschen

Frühzeitige Entwöhnung für ein Leben ohne Drogen

Die konzertierte Aktion zwischen Rentenversicherung, Kommunalverwaltung und Jobcenter in der Stadt Magdeburg zur medizinischen und beruflichen Rehabilitation suchtkranker Menschen wird ab sofort auf ganz Mitteldeutschland ausgeweitet. Eine entsprechende Vereinbarung wurde am 18. Oktober 2010 von der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland und den Regionaldirektionen Sachsen-Anhalt-Thüringen und Sachsen der Bundesagentur für Arbeit in Leipzig unterzeichnet. mehr...

Seiten