ÖPNV

Forsa: Sicherheitsgefühl im öffentlichen Verkehr

Reisende wollen Video, mehr Personal und Alkoholverbot

Das Sicherheitsempfinden der Reisenden im öffentlichen Verkehr hat sich im Jahr 2014 zum zweiten Mal in Folge leicht verbessert. Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Forsa gaben 92 Prozent der befragten Nutzer an, sich während der Fahrt in Zügen oder anderen öffentlichen Verkehrsmitteln sicher zu fühlen. Nur sieben Prozent fühlen sich weniger oder überhaupt nicht sicher. Im Jahr 2013 hatten noch neun Prozent der Fahrgäste (2012: 11 Prozent) die Fahrten im öffentlichen Verkehr als unsicher eingestuft. mehr...

40 Euro Bußgeld

Alkoholkonsumverbot der Kölner Verkehrs-Betriebe gilt ab 1. September

Ab Sonntag, 1. September, gilt das Alkoholkonsumverbot der Kölner Verkehrs-Betriebe. Der Konsum alkoholischer Getränke ist ab dann auf den Bahnsteigen der U-Bahn verboten und kann mit einem Bußgeld in Höhe von 40 Euro geahndet werden. In den Bussen und Stadtbahnen auf Linien der KVB ist der Konsum von Alkohol bereits durch das allgemeine Ess- und Trinkverbot untersagt. Verstöße können ab dem 1. September auch hier ein Bußgeld in Höhe von 40 Euro nach sich ziehen. Seit Mitte August informiert die KVB ihre Fahrgäste durch Infostände in den zentralen U-Bahn-Stationen über die neue Regelung. mehr...

Aus dem Polizeibericht

Gemeinsame Jugendschutzkontrollen durch Polizei, Jugendamt und VAG Nürnberg

Zum wiederholten Male haben Polizei, Jugendamt der Stadt Nürnberg, Bundespolizei und Verkehrsaktiengesellschaft Nürnberg am Freitagabend (22.03.2013) in Nürnberg eine gemeinsame Kontrollaktion zur Sensibilisierung Jugendlicher beim Umgang mit Alkohol durchgeführt. Eine Veranstaltung in einer Diskothek im sog. „Klingenhof-Areal“, zu der überwiegend Jugendliche und Schüler unter 18 Jahren erwartet wurden, war Anlass der Kontrollen unter der Leitung der Nürnberger Polizei. mehr...

Umfrage von ZEIT ONLINE

Mehrheit der Deutschen für Alkoholverbot im Zug

Eine Umfrage von ZEIT ONLINE, die in Kooperation mit dem Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov durchgeführt wurde, ergab, dass mehr als 80 Prozent der Deutschen für ein Alkoholverbot in Zügen sind. 41 Prozent der Befragten sprachen sich für ein generelles Alkoholverbot in Zügen aus, 42 Prozent sprachen sich dafür aus, dass ausschließlich im Bordrestaurant Wein, Bier oder Sekt zu konsumiert werden sollten. mehr...

Bahn will Sicherheitsgefühl verbessern - Umsetzung "mit Augenmaß"

Alkoholkonsumverbot im Nürnberger Hauptbahnhof

Zur Erhöhung des Sicherheitsgefühls der Reisenden und Bahnhofsbesucher führt die DB Station&Service AG ab kommenden Freitag, 19. Oktober 2012, ein Alkoholkonsumverbot im Bereich des Nürnberger Hauptbahnhofs ein. Dieses Verbot gilt jeweils in den Nächten von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag sowie in den Nächten vor Feiertagen, jeweils in der Zeit von 20 Uhr bis 6 Uhr.
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Gereizte Atmosphäre, Übermut und Vandalismus

Münchner U-Bahn: Alkoholkonsum beim CL-Finale problematisch

Am Tag des Champions-League-Finales sorgte in der Münchner U-Bahn erheblicher Alkoholkonsum bei sommerlichen Temperaturen für eine teilweise gereizte Atmosphäre und erschwerte die Fahrgastlenkung bei dem Massenansturm zusätzlich. Betrunkene Fans betätigten  in mehreren Zügen mutwillig die Notbremse oder den Nothalt am Bahnsteig und brachten den U-Bahnbetrieb dadurch mehrfach zum Stillstand. Einige Male mussten auch offenbar übermütige Personen aus dem Gleisbereich geholt werden, bevor der Zugbetrieb wieder freigegeben werden konnte. mehr...

Webtipp Berliner Zeitung

In Berliner Bussen ist Alkohol verboten – theoretisch

"Die Forderung des Geschäftsführers des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB), Hans-Werner Franz, nach einer gesetzlichen Grundlage für ein bundesweit einheitlich gültiges Alkoholverbot für den öffentlichen Nahverkehr stößt nicht nur bei der Bahn und im Bundesinnenministerium auf Widerstand. Die Berliner BVG ist skeptisch, ob sich ein Alkoholverbot in der Praxis durchsetzen lässt. Dabei ist der Genuss gar nicht zulässig. "[...] mehr...

"Vorglühen" in der U-Bahn

Nürnberg: Erneut Jugendkontrollen gegen Alkoholmissbrauch

Erneut haben Polizei, Jugendamt, Bundespolizei und Verkehrsbetriebe im Stadtgebiet am vergangenen Freitag, 10.02.2012, eine gemeinsame Kontrollaktion zum Zwecke der Sensibilisierung Jugendlicher beim Umgang mit Alkohol durchgeführt. Die Bilanz des Einsatzes zeigt die Notwendigkeit dieser Präventionsaktionen.

Anlass der unter Leitung der Nürnberger Polizei durchgeführten Kontrollen, war eine Veranstaltung im Klingenhof-Areal, zu der überwiegend Jugendliche bzw. Schüler unter 18 Jahren erwartet wurden. mehr...

Geldstrafe ist nicht vorgesehen

Ab 11. Dezember: Trinken von Alkohol ab Fahrplanwechsel in Münchner S-Bahnen verboten

Bereits seit Mitte 2009 gilt in Münchner U-Bahnen, Trams und Bussen ein Alkoholkonsumverbot. Nach den positiven Erfahrungen der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) schließt sich zum kommenden Fahrplanwechsel am 11. Dezember die S-Bahn München dieser Regelung an. Das Trinken von Alkohol ist dann auch in allen S-Bahn-Fahrzeugen nicht mehr gestattet. mehr...

Deutscher Städte- und Gemeindebund:

Generelles Alkoholverbot in öffentlichen Verkehrsmitteln noch sinnvoller

Die Sicherheit in Städten und Gemeinden ist eine Voraussetzung für Freiheit und Lebensqualität der Menschen sowie als „Standortfaktor“ auch für das Wirtschaftswachstum vor Ort. Drei von zehn Gewaltdelikten werden unter Alkoholeinfluss begangen. Das von der Berliner Regierung in Betracht gezogene Verkaufsverbot von Alkohol an Minderjährige kann daher ein Schritt zur Stärkung der Sicherheit in den Städten sowie zur Bekämpfung des Alkoholmissbrauchs sein. mehr...

Kriminalitätsbekämpfung

Deutscher Städte- und Gemeindebund: Hamburger Alkoholverbot sollte Schule machen

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hält das Alkoholverbot im öffentlichen Personennahverkehr in Hamburg für ein gutes Beispiel, dass  auch in anderen Städten Schule machen wird. In einem Statement gegenüber der Passauer Neuen Presse (Ausgabe vom 01. September 2011) unterstrich Dr. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des DStGB, die Bedeutung zur Kriminalitätsbekämpfung und betonte das Erfordernis effektiver Kontrollen:

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