Kriminalität

Körperverletzungen, Tätlichkeiten und Streitigkeiten

Schweizer Studie: Alkoholmissbrauch verunsichert den öffentlichen Raum

Eine im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit durchgeführte Studie zeigt, dass rund die Hälfte der Fälle körperlicher oder verbaler Gewalt im öffentlichen Raum, bei denen die Polizei eingreifen muss, mit dem Konsum alkoholischer Getränke verbunden ist. Die häufigsten Vorkommnisse, bei denen Alkohol eine Rolle spielt, sind Körperverletzungen, Tätlichkeiten und Streitigkeiten. mehr...

Fahrlässige Körperverletzung

Betreiber eines Kiosk muss wegen Abgabe von Alkohol an Jugendliche ins Gefängnis

Auf die Berufung der Staatsanwaltschaft hat das Landgericht Detmold einen 41 Jahre alten ehemaligen Kiosk- und Internetcafébetreiber wegen fahrlässiger Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten ohne Bewährung verurteilt. Ihm und seinem 32 Jahre alten Bruder wurde vorgeworfen, im Mai 2012 an eine 15-Jährige einen Liter Wodka sowie Alkopops verkauft zu haben.
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Aus dem Polizeibericht

Frankfurt-Westend: Abiturfeier im Grüneburgpark

Am Freitag, den 22. März 2013, fand im Grüneburgpark zum Abschluss der Abiturklausuren eine Abiturfeier statt, bei der sich ab 12.00 Uhr Schüler und andere Jugendliche trafen und Alkohol in nicht unerheblichen Mengen konsumiert wurde. In der Spitze lag die Teilnehmerzahl bei etwa 1.000 Personen. mehr...

Webtipp sueddeutsche.de

Diskussion über Gewaltexzesse: Politiker zweifeln am Schnapsverbot

"Kein Schnaps mehr nach Mitternacht? So will [Münchens] Polizeipräsident Schmidbauer die Gewalt auf der Sonnenstraße eindämmen. Doch sein Vorschlag stößt bei allen Parteien auf wenig Gegenliebe. Es fehlt die Rechtsgrundlage, eine Kontrolle ist in der Praxis kaum durchführbar. Die Clubbetreiber machen nun eigene Vorschläge." [...]
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Erhöhte Methanolwerte

Berlin: Verbotenen "Antivirus"-Wodka an Jugendliche verkauft

Drei Jugendliche wurden gestern Abend in einem Krankenhaus untersucht, nachdem sie verbotenen Alkohol getrunken hatten. Das Trio im Alter von 16 Jahren, hatte in einem Geschäft in der Straße der Pariser Kommune Wodka gekauft und getrunken. Nachdem man sich über den hohen Preis gewundert und im Internet recherchiert hatte, stellten die Drei mithilfe des Internets fest, dass der ihnen verkaufte Alkohol in Deutschland verboten ist. mehr...

DHS

Projektdatenbank "Gewaltreduktion durch Prävention"

Im Rahmen des vom BMG geförderten Projekts „Gewaltreduktion durch Prävention“ hat die DHS in Zusammenarbeit mit einem Expertengremium Good Practice-Kriterien zur Bewertung von Konzepten, Projekten und Maßnahmen erarbeitet, die Gewalttaten unter Alkoholeinfluss - insbesondere in der Öffentlichkeit - entgegentreten und gewalt- und alkoholpräventive Arbeit leisten.
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Zurich Gruppe

Alkoholgenuss kann Versicherungsschutz gefährden

Ob Karneval oder Fastnacht: Wenn die Fünfte Jahreszeit ihrem Höhepunkt entgegenschunkelt, fließt auch der Alkohol wieder in rauen Mengen. Die Zurich Versicherung in Deutschland weist darauf hin: Kommt es wegen Alkoholeinfluss zu Schlägereien oder Unfällen, gefährden die Karnevalisten nicht nur sich selbst und Andere, sondern im Ernstfall auch ihren persönlichen Versicherungsschutz. mehr...

Durchsuchungen wegen Branntweinsteuerhinterziehung

Süddeutschland: Zöllner entdecken Geheimbrennerei

Die Staatsanwaltschaft Würzburg und das Zollfahndungsamt Stuttgart ermitteln wegen des Verdachts der Hinterziehung von Branntweinsteuer in Millionenhöhe gegen mehrere Beschuldigte. Beamte des Zollfahndungsamts Stuttgart und mehrerer süddeutscher Hauptzollämter durchsuchten gestern 20 Wohnungen und Firmen in Franken, Oberbayern sowie im Raum Göppingen und Trier-Saarburg. Sie stellten neben umfangreichen Unterlagen auch mehrere Tausend Liter Alkohol sicher und fanden Hinweise auf den Einfuhrschmuggel großer Mengen Alkohol. mehr...

Sperrzeitverlängerung und nächtliches Alkoholverkaufsverbot gefordert

München: Gewaltdelikte unter Alkoholeinfluss nahmen in den letzten zehn Jahren über 50 Prozent zu

Bei der Vorstellung des Sicherheitsreports 2010 für München  wies Polizeipräsident Schmidbauer heute auf einen direkten Zusammenhang zwischen Kriminalitätsentwicklung und der Sperrzeitaufhebung hin. Die Mehrzahl der Gewalt-Straftaten wurde in Diskotheken, Clubs und Kneipen und insbesondere in deren unmittelbarer Umgebung begangen. An Wochenenden und den Nächten von Donnerstag auf Freitag am sind diese Orte am stärksten betroffen. Dagegen seien im ganzen Umfeld weniger Delikte zu verzeichnen, wenn die Clubs geschlossen sind. mehr...

Schwedische Studie:

Der Missbrauch von Alkohol und Drogen im Jugendalter erhöht das Risiko von gesundheitlichen Problemen im mittleren Lebensalter

Jugendliche die Alkohol und Drogen konsumieren, haben im mittleren Lebensalter ein erhöhtes Risiko, psychische oder körperliche Probleme zu bekommen, in Unfälle verwickelt zu werden oder in eine finanzielle Schieflage zu geraten. Noch schlimmer: Sie neigen eher zu  Selbstmordversuchen und das Risiko frühzeitig zu sterben ist höher als in der cleanen Vergleichsgruppe. Das ist das Ergebnis einer Promotionsarbeit am Zentrum für Psychiatrische Forschung des Karolinska Institutes in Schweden. mehr...

Schweiz: Nationaler Aktionstag Alkoholprobleme

Gewaltig gefährdet – wenn Alkohol im Spiel ist

Am 18. November 2010 ist in der Schweiz Nationaler Aktionstag Alkoholprobleme. Alkohol und Gewalt sind häufig miteinander verbunden. Unter dem Motto „Gewaltig gefährdet“ sensibilisieren Alkoholfachstellen Betroffene und die Bevölkerung in der ganzen Schweiz für das erhöhte Gewaltrisiko bei Alkoholmissbrauch. mehr...

Neue Top-Studie

Alkohol-Monopol in Schweden verhindert massiv Gewalttaten und andere Schäden durch Alkohol

Eine Studie legt dar, dass die Privatisierung des Alkoholverkaufs in Schweden einen deutlichen Anstieg von Gewalttaten und anderen Schäden zur Folge hätte. Je nach dem, wie stark die Privatisierung ausfallen würde, gehen die Experten davon aus, dass der Alkoholkonsum um 17 bis 37 Prozent steigen würde.  Es gäbe Tausende mehr alkoholbedingte Todensfälle, Überfälle und Verkehrsstraftaten - sowie einen Anstieg der Krankheitstage um 11 Millionen. Das berichtet "Medical News Today". mehr...

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