Allgemein

26. Juni „Weltdrogentag“

Alkohol und Tabak auf den ersten Plätzen

Alle reden von Crystal. Medien, Politiker und Praktiker der Suchthilfe. Es ist die aktuell gefährlichste synthetische Droge. Sie ist überall verfügbar, vor allem in Sachsen und in Bayern. Produziert wird in Tschechien und längst auch in Deutschland. Die Droge ruft schwere gesundheitliche Schäden hervor.
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Fernsehtipp

Menschen bei Maischberger - Unsere liebste Alltagsdroge: Warum brauchen wir Alkohol?

Sender: 
DAS ERSTE
Sendezeit: 
Di, 03/06/2014 22:45

Ex-Radprofi Jan Ulrich verschuldet betrunken einen schweren Autounfall, Fußballnationalspieler Kevin Großkreutz rastet bei einer Party aus. Trotz dieser jüngsten Skandale: Alkohol ist und bleibt der Deutschen liebste Alltagsdroge. Und die Fußball-WM wird auf Fanmeilen und in Kneipen die Promillepegel steigen lassen. mehr...

DAK-Statistik

Am Vatertag steigt Zahl junger Komasäufer drastisch - Fast dreimal so viele Krankenhausbehandlungen nach Alkoholmissbrauch wie im Jahresschnitt

Trinken bis der Arzt kommt: Am Vatertag steigt vor allem die Zahl jugendlicher „Komasäufer“ drastisch an. Das zeigt eine aktuelle Krankenhausstatistik der DAK-Gesundheit für die vergangenen fünf Jahre. Nach Analyse der Krankenkasse wurden an den Vatertagen fast dreimal so viele 16- bis 20-Jährige nach Alkoholmissbrauch in einer Klinik behandelt wie im Jahresschnitt. Beim Blick auf alle Altersgruppen gab es dagegen an diesem Feiertag sogar einen leichten Rückgang. mehr...

Aus dem Polizeibericht

Wiesn: Betrunkener Kanadier versucht Straßenbahngleise zu überqueren, wird von Trambahn erfasst und verstirbt im Krankenhaus

Ein 39-jähriger Straßenbahnfahrer aus München befuhr am Samstagabend, 29.09.2012, etwa gegen 19.15 Uhr, mit der Straßenbahn der Linie 19 die Landsberger Straße stadteinwärts. Auf Höhe der Hausnummer 19 versuchte ein 26-jähriger kanadischer Tourist in alkoholisiertem Zustand die Landsberger Straße zu überqueren. Er bewegte sich dabei zwischen zurückstauenden Fahrzeugen.
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Stiftung Warentest

Stilles Mineralwasser: Vieles spricht für Leitungswasser

Schleppen lohnt sich nicht: Im Test der Stiftung Warentest konnte kein einziges stilles natürliches Mineralwasser überzeugen. Jedes der 29 geprüften Wässer hat irgendeine Schwachstelle: Die einen bieten nur wenig Mineralstoffe, andere haben Keime, manche Kennzeichnungsmängel oder leichte geschmackliche Fehler. Bequemer und wesentlich günstiger kommt Wasser aus dem Hahn, so die Juli-Ausgabe der Zeitschrift test.
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Drei Tote und 103 Verletzte

Baden-Württemberg: Während der Fastnachtszeit 620 Führerscheine einbehalten

Während der Fastnachtszeit (30. Januar bis 21. Februar 2012) ereigneten sich in Baden-Württemberg 276 Verkehrsunfälle, bei denen die Fahrer unter Alkoholeinfluss standen. 20 Personen sind bei Unfällen unter dem Einfluss von Drogen gefahren. Wie das Innenministerium am Freitag, 24. Februar 2012, in Stuttgart weiter mitteilte, sind dabei drei Personen getötet und 103 verletzt worden. Im vergangenen Jahr habe es in der Fastnachtszeit vom 14. Februar bis 8. März 248 Verkehrsunfälle mit alkoholisierten Fahrern gegeben, 19 Fahrer hätten Drogen konsumiert. mehr...

Stiftung Warentest

Multivitaminsäfte: Ein saftiger Flop

„Multienttäuschend“ findet die Stiftung Warentest das Ergebnis ihres Tests von 22 Multivitaminsäften. Denn obwohl viele Früchte auf den Produkten appetitlich locken, steckt nur selten vollwertiger Fruchtsaft in der Flasche oder Packung. Acht Multivitaminsäfte schneiden deshalb „ausreichend“ oder „mangelhaft“ ab. mehr...

Unfallfahrten in der Faschingszeit immer wieder ein Problem

TÜV SÜD: Bei Alkohol hört der Spaß auf

Ob Fasching, Karneval oder Fastnacht - in der fünften Jahreszeit geht es hoch her. Für viele Feierwillige gehört Alkohol genauso dazu wie ein einmaliges Kostüm. Verkleidung und Alkohol sorgen für ein unverkrampftes und enthemmtes Miteinander. Man schlüpft in eine andere soziale Rolle und unterschätzt darüber hinaus oft die Wirkung des Alkohols und welch fatale Folgen er haben kann. Vor allem, wenn sich Narren und Jecken nach einer feuchtfröhlichen Feier noch hinters Steuer setzen. mehr...

Gundelfingen

Fasnachtsbeiwerk: Viel Arbeit für die Polizei

Die Flaschen auf dem Foto sind nur ein kleiner Teil der am Sonntag von der Gundelfinger Polizei im Zusammenhang mit dem Narrentreiben und Fasnachtsumzug in Gundelfingen sichergestellten hochprozentigen Alkoholika. Insgesamt wurden etwa 100, zum Teil noch jugendliche Personen, im Vorfeld der Veranstaltung im Bereich des Gundelfinger Bahnhofs angesprochen und kontrolliert. mehr...

Landessozialgericht Bayern

Alkoholbedingte Fahruntüchtigkeit als wesentliche Unfallursache kostet den Versicherungsschutz bei der Berufsgenossenschaft

Verkehrsunfälle auf dem Weg zur oder von der Arbeitsstelle nach Hause stehen unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Besteht der Versicherungsschutz aber auch, wenn Alkohol im Spiel ist? Dazu hat das Bayerische Landessozialgericht klargestellt: nur wenn die alkoholbedingte Fahruntüchtigkeit als wesentliche Unfallursache feststeht, wird die Berufsgenossenschaft von ihrer grundsätzlichen Leistungspflicht frei.
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Umfangreiche Informationen für Autofahrer

DVR startet Internetseite „Alkohol und Straßenverkehr“

Jeder zehnte Verkehrstote auf deutschen Straßen war im vergangenen Jahr auf Alkohol am Steuer zurückzuführen. Noch immer unterschätzen viele Autofahrer den Einfluss von Alkohol auf ihre Fahrtüchtigkeit. Wie kommt es zum Alkoholunfall, welche rechtlichen Konsequenzen drohen, wie kann die Fahrerlaubnis wiedererlangt werden und welche Langzeitfolgen kann übermäßiger Alkoholkonsum bewirken? Diesen und weiteren Fragen widmet sich ein neues Internetportal des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). mehr...

Aus dem Polizeibericht

Gelsenkirchen: Drogen und Alkohol im Straßenverkehr - in einer Nacht sieben Fälle

In der Zeit von Dienstagnachmittag bis zum frühen Mittwochmorgen fielen im Stadtgebiet erneut alkoholisierte und unter dem Einfluss von Drogen stehende Fahrzeugführer auf. Bei insgesamt fünf Pkw-Fahrern aus Gelsenkirchen ergaben die Alkoholteste vor Ort Werte zwischen 0,88 und 2,34 bzw. 2,48 Promille. Eine Polizeistreife beobachtete einen 48-Jährigen, wie er mit einem nicht zugelassenen, nicht besteuerten und nicht versicherten Pkw auf der Schwarzmühlenstraße trotz der Dunkelheit ohne Abblendlicht fuhr. mehr...

Mehr Verkehrstote in 2011

GdP: Schlechte Verkehrsmoral erfordert zu viele Todesopfer

Rücksichtlose Fahrweisen, Alkohol, überhöhte Geschwindigkeit und die zunehmende Missachtung von Verkehrsregeln sind nach Auffassung der Gewerkschaft der Polizei (GdP) verantwortlich für den Tod von rund 3900 Menschen im zu Ende gehenden Jahr auf Deutschlands Straßen.
GdP-Vorsitzender Bernhard Witthaut: „2011 werden voraussichtlich sieben Prozent mehr Menschen im Straßenverkehr getötet worden sein, als im Jahr davor. Damit wird die Zahl der Verkehrstoten erstmals seit 20 Jahren wieder steigen. Auch bei den Verletzten ist mit einer Zunahme von fünf Prozent zu rechnen. Besonders alarmierend ist, dass das bei einer insgesamt sinkenden Zahl der Unfälle passiert.“ mehr...

Alkoholprävention in Sportvereinen fördern

DOSB und BZgA starten Aktion "Alkoholfrei Sport genießen"

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) haben die Aktion "Alkoholfrei Sport genießen" gestartet. Von September 2011 bis Dezember 2012 sind alle Sportvereine in Deutschland aufgerufen, sich mit alkoholfreien Sportwochenenden, Turnieren oder anderen Veranstaltungen an der Aktion zu beteiligen. Auf diese Weise können sie ein Zeichen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol setzen. Den Startschuss für die Initiative gaben DOSB-Präsident Thomas Bach und BZgA-Direktorin Prof. Dr. Elisabeth Pott am heutigen Montag im Kölner Sport- und Olympiamuseum. mehr...

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